1 Person in Wassernot (RD WASSERNOT 3)
Datum: 15. September 2026 um 18:50 Uhr
Dauer: 4 Stunden
Einsatzart: Wasserrettung > WASSERNOT > 1 Person in Wassernot (RD WASSERNOT 3)
Einsatzort: Sulzberger See
Mannschaftsstärke: 14
Fahrzeuge: Wasserwacht Kempten 14/1, Wasserwacht Kempten 91/1, Wasserwacht Kempten 99/1, Wasserwacht Öschle See, Wasserwacht Öschlesee 99/10
Weitere Kräfte: Einsatzleiter Wasserrettung, Feuerwehr, Hubschrauber (Christoph 17), Polizei, Rettungsdienst, Wasserwacht Altusried, Wasserwacht Rottachtal, Wasserwacht Sonthofen
Einsatzbericht:
Am 15. September 2026 wurden wir um 18:50 Uhr zu einem Einsatz im Bereich Sulzberger See (Öschle See) alarmiert.
Einsatzmeldung war „Person vermutlich untergegangen“.
Nachdem wir den See zuerst mit Booten absuchten und die mögliche Stelle eines Untergangs markierten, wurde die Suche vor allem durch die Einsatztaucher fortgeführt. Im Einsatz waren hierbei Taucher der Wasserwacht Kempten, Wasserwacht Altusried, Wasserwacht Rottachtal und Wasserwacht Sonthofen.
Parallel dazu wurde der See durch ein Sonar abgesucht. Zudem wurde der Uferbereich durch Flugdrohnen der Werkfeuerwehr 3M und Feuerwehr Haldenwang abgesucht.
Da es nach stundenlanger Suche keine weiteren Hinweise gab, wurde der Einsatz gegen 21:30 Uhr nach Rücksprache mit der Polizei beendet.
Im Einsatz waren neben den Wasserwachten der Region Kräfte des Rettungsdienstes, der Polizei sowie der Feuerwehr.
Die Wasserwacht Kempten war mit 14 Einsatzkräften im Einsatz. Zudem wurde durch unsere Ortsgruppe auch der Einsatzleiter Wasserrettungsdienst gestellt.
Der Einsatz dauerte circa vier Stunden.
Bezugsmeldung der Polizei (Link)
Große Absuche am Öschlesee
SULZBERG. Am Dienstag gegen 19:00 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass sich in der Mitte des Öschlesees vermutlich eine schwimmende Person befunden habe, die plötzlich nicht mehr zu sehen gewesen sei. Obwohl zunächst unklar war, ob es sich tatsächlich um eine Person handelte, gingen die Einsatzkräfte von einem möglichen Unglücksfall aus. Kräfte der Polizei, der Wasserwacht, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr suchten den See großräumig ab. Dabei kamen auch mehrere Drohnen zum Einsatz. Die Absuche des Sees und die Überprüfungen im Umfeld ergaben keine Hinweise. Nach mehreren Stunden beendeten die Einsatzkräfte die Suche. Es wird davon ausgegangen, dass es sich um keine Person gehandelt hatte. Eine Vermisstenmeldung ging nicht ein. (PI Kempten)
